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Nanophotonics und Optische Spektroskopie, Hilfsmittel und Prozesse von Horiba Wissenschaftlich

Themen Umfaßt

Hintergrund
Studieren der Fluoreszenz-Eigenschaften von Wieder-Lackiertem Nanopowders
Synthetisierung von Seltenem Erde-Lackiertem Nanopowders mit Dotierungskonzentrationen
Wie das Niveau der Fluoreszenz Gemessen wurde
Die Ergebnisse, die von diesem Experiment Auftauchten
Schlussfolgerung
Instrumente und Bauteile Verwendet in diesem Experiment

Hintergrund

Nanophotonics ist einer der aufregendsten neuen Bereiche, zum aus der Nanotechnologie herauszukommen. Die Quantumsbeschränkungseffekte, die in diesen sehr kleinen implizit sind (~ 10 nm) Partikeln können zu eindeutige optische Eigenschaften führen. Seltenerd- (RE) lackierte Materialien sind besonders von Zinsen wegen ihrer Fluoreszenzemissionen in den sichtbaren und Infrarotregionen des Spektrums.

Studieren der Fluoreszenz-Eigenschaften von Wieder-Lackiertem Nanopowders

Es gibt Zinsen, an, die Effekte der Teilchengröße auf die Fluoreszenzeigenschaften von Wieder-lackierten nanopowders zu prüfen, da die optischen Eigenschaften von REionen stark durch ihre lokale Masseverbindung beeinflußt werden. Da die meisten photonischen Einheiten diese Pulver benötigen, seien in eine Hauptrechnergrundmasse (d.h. Polymer, Glas, Lösungsmittel) integriert Sie, gibt es einen Bedarf, die Emissionseigenschaften in den verschiedenen Hauptrechnermaterialien nachzuforschen. Eine voll-integrierte Wissenschaftliche Spektroskopieanlage HORIBA (Beispielkammer, Monochromator Triax 550, Detektoren) wurde eingesetzt, um die Effekte von verschiedenen Lösungsmitteln auf Wieder-lackierte nanopowders zu studieren.  

Synthetisierung Seltenes Erde-Lackiertes Nanopowders mit Dotierungskonzentrationen - eine Beschreibung des Experimentellen Prozesses

die Optisch-Aktiven, Wieder-lackierten nanopowders, welche die Seltenerd- Ionen enthalten (Äh3+, Yb3+) wurden mit einigen Dotierungskonzentrationen synthetisiert. Die Pulver waren zuerst analysierte Aus-vonlösung, zwecks als vorbereitete Fluoreszenzeigenschaften zu erreichen. Dieses wurde getan, indem man eine kleine Menge Pulver zwischen zwei Objektträger legte. Maße wurden im Reflexionsmodus unter Verwendung der FestkörperBeispielHalterung SampleMax (600 gr-/mmgitter glühte bei 1,5 Mikron), mit dem Probe gelegten ungefähr 45° weg vom Eingang aufgeschlitzten fokalen Schwerpunkt gemacht. Festkörperlaserdioden oder ein Ti: Saphirringlaser wurden verwendet, um die Absorptionsbänder der Wieder-lackierten nanopowders zu pumpen.

Abbildung 1. Diagramm, das eine Abbildung vom experimentellen Prozess- und von den Instrumenten verwendet zeigt.

Wie das Niveau der Fluoreszenz Gemessen wurde

Fluoreszenz wurde unter Verwendung HORIBA Wissenschaftliche Detektoren TEcooled InGaAs und PbS gemessen, wenn die Ausgabe direkt zu einer Stanford-Forschung geschickt ist, SR850 Verriegelung-im Verstärker (unter Verwendung des integrierten optischen Zerhackers für Trägermodulation). Nachfolgend wurden die verdünnten Lösungen, die verschiedene Lösungsmittel enthalten (Methanol, Äthanol und Cyclohexan) für in gelöster Form Maße vorbereitet. Die Proben wurden gelegt, in Gießwannen dann gelegt in den rotierenden Drehkopf SampleMax für Fluoreszenzmaß.        

Die Ergebnisse, die von diesem Experiment Auftauchten

Die Fluoreszenzemissionen der nanopowder/Alkohollösungen, sogar in den die meisten verdünnen Proben, wurden gemessen genau mit der konstruierten Anlage. Die hohe Auflösung der Anlage zugelassen Prüfung der Effekte der Hauptrechnergrundmasse auf die Emissionseigenschaften der Wieder-lackierten nanopowders. Kleine Schichten in den Fluoreszenzspitzen sind normalerweise sehr schwierig, mit lauteren Signalen (der niedrigeren Intensität) wie der verdünnten Pulver-/Methanollösung zu sehen. Jedoch wegen der Empfindlichkeit der Wissenschaftlichen Anlage HORIBA, wurden kleine Schichten leicht beobachtet.  

Abbildung 2. das Diagramm, welches die Spektren montiert wurden mit dem Jobin Yvon TE zeigt, Kühlte InGaAs-Detektor ab.

Schlussfolgerung

Das HORIBA Wissenschaftliches Triax 550, verbunden mit den Festkörperlaserdioden, prüfte Wertsache zur erfolgreichen Beobachtung der Effekte der Lösungsmittel auf Wieder-lackierte nanopowders. Diese Fluoreszenzanlage der hohen Auflösung erfuhr minimale Geräusche und ließ effektive Datenerfassung und Analyse zu. Die Fähigkeit, Flüssigkeiten, Pulver, Massengläser und Dünnfilmin minutenschnelle zu messen, wurde, Produktivität drastisch zu erhöhen gefunden. Die Fähigkeit, Detektoren schnell auszutauschen beseitigte den Bedarf an den langatmigen Orientierungsverfahren, als, Materialien überwachend, die Emissionen über einer breiten Reichweite der Wellenlängen haben.   

Instrumente und Bauteile Verwendet in diesem Experiment

  • Monochromator Triax 550 Triax 550,
  • Halbleiterdetektor Schnittstelle 1427B,
  • Detektor, InGaAs, TE Kühlte (800 nm-1650 nm) DSS-IGA020T ab,
  • Detektor, PbS, TE Kühlte (1000 nm-3000 nm) DSS-PBS020T ab,
  • Detektor, Silikon, Umgebendes (200 nm-1100 nm) DSS-S025A,
  • SampleMax, Sichtbare ASC-VIS,
  • BeispielFach-Drehkopf ASC-STUR,
  • Optische Schiene ASC-ORAIL SampleMax,
  • Feste BeispielHalterung ASC-SSOL SampleMax,
  • Zerhacker ACH-C,
  • Verriegelung-Im Verstärker SR850,
  • Kabel für Silikon-Detektor +/- 15V CCA-LKDS,

Anmerkung: Ein ganzer Satz Bezüge kann gefunden werden, indem man die Originalurkunde anspricht.

Quelle: NIR-Anlagen für Nanophotonics, Anwendungs-Anmerkung #106 von Horiba Wissenschaftlich.

Zu mehr Information über diese Quelle Wissenschaftliches bitte besuchen Sie Horiba.

Date Added: Aug 17, 2005 | Updated: Jun 11, 2013

Last Update: 13. June 2013 04:03

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