Der Effekt von Transparenten und Undurchsichtigen Materialien auf Teilchengröße-Bestimmung

Durch AZoNano

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Transparente und Undurchsichtige Materialien
Auswirkung von Transparenten und Undurchsichtigen Materialien auf Teilchengröße-Verteilung
Über Fritsch

Einleitung

Die Fähigkeit des Stoffes, Lichtwellen zu übertragen wird als Transparenz definiert. Wenn „etwas, das hinter ein Material“ in Position gebracht wird, verhältnismäßig offenbar erkennbar ist, gilt das Material transparent oder als Lucent, wie im Falle des Fensterglases. Dieses ist der Kasten für die gasförmigsten sowie vielen flüssigsten Substanzen und etwas Vollmaterialien.

Transparente und Undurchsichtige Materialien

Wenn der Grad an Transparenz auf der Wellenlänge der Leuchte basiert, dann wird die transparente Substanz durch absorbierende verantwortliche Partikel wie einige Metalloxidmoleküle im Glas oder in farbigem Rauche abgetönt. Je höher die Konzentration dieser Partikel, das Material desto weniger transparent wird.

Auswirkung von Transparenten und Undurchsichtigen Materialien auf Teilchengröße-Verteilung

Etwas Materialien, wie Mattglas, übertragen Leuchte auf eine Art, dass keine Nachrichten hinter ihnen erkannt werden können. Sie gelten als undurchsichtig wie entgegensetzen Materialien wie Holz und Metall, die nicht-lichtdurchlässig sind. Opazität misst die Verwirrung eines Materials und wird als das gegenseitige von translucidity definiert. Basiert auf der Größe der Zerstreuenpartikel, wird eine andere Eigenschaft im Allgemeinen definiert: Opaleszenz. Opaleszenz ist das colorfulness von bestimmten Materialien, das durch das Zerstreuen und vielleicht Störung der Leuchte auf kleinen Zellen auftritt.

Wenn die Zerstreuenpartikel kleiner als die Wellenlänge sind, findet ein stark Welle-abhängiges Rayleigh Zerstreuen statt. Die Zerstreuenintensität erhöht im Wesentlichen mit einer Abnahme an der Wellenlänge. Deshalb wird ein Blaulicht stärker als ein rotes gestreut. Dieses ist zum Beispiel was die blaue Farbe des Himmels verursacht.

Wenn Partikel größer als die Wellenlänge der Leuchte werden, tritt das Mie-Zerstreuen auf. Jedoch in diesem Fall ist die Wellenlängenabhängigkeit der Zerstreuenlichtstärke weniger sichtbar. Das colorfulness der gestreuten weißen Leuchte ist verloren und ein Übergang von Opaleszenz zu Opazität wird beobachtet.

Das folgende Diagramm zeigt die gemessene Teilchengrößeverteilung des Bodenkryoliths, eine Substanz, die für das Abtönen des Mattglases verwendet wird.

Verschiedene Sichteindrücke treten abhängig von der Teilchengröße auf. Das nasse Messen wurde mit einer gesättigten Kryolithlösung durchgeführt, in der ein Hintergrundmaß mit dem ANALYSETTE 22 durchgeführt wurde, bevor man die Probe hinzufügte. Dieses verhinderte die Entstabilisierung der Lösung, die mit der gleichen Probe im reinen Wasser beobachtet worden sein würde. Instabile Lösungen führen zu einer Verschiebung der messenden Kurve während der aufeinander folgenden Maße und zu kleinere gemessene Korndurchmesser. Als Alternative kann die Probe im Alkohol gemessen werden, indem man ein Bändchenstreuungsgerät verwendet.

Über Fritsch

Fritsch ist einer der international führenden Hersteller der anwendungsorientierten Laborinstrumente für Probenaufbereitungs- und Partikelbearbeiten.

Die Reichweite der Instrumente, die durch Fritsch angegeben werden, umfaßt:

  • Tausendstel für die Zerquetschung, das mikro-Mahlen, das Mischen, die Homogenisierung von hart-sprödem, faserartig, Gummiband und oder weiche Materialien trocknen oder schwebend.
  • Instrumente für Teilchengrößebestimmung durch Laser-Beugung, die dynamische Lichtstreuung und das Sieben.
  • LaborInstrumente für das Repräsentativteilen von trockenen und nassen Proben, von Kontrollprobeführen und von Ultraschallreinigung.

Diese Informationen sind Ursprungs- angepasst gewesen, wiederholt und von den Materialien, die von Fritsch bereitgestellt werden.

Zu mehr Information über diese Quelle, besuchen Sie bitte Fritsch.

Date Added: Mar 5, 2012 | Updated: Mar 5, 2012

Last Update: 5. March 2012 21:53

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