Posted in | Calorimeters

Differenzscanning-Kalorimeter Netzsch DSC 204 F1 Phoenix

Differenzscanning-Kalorimeter Netzsch DSC 204 F1 Phoenix

Die vielseitige Prämie DSC 204 F1 Phoenix® fasziniert mit seinem eindeutigen Konzept: alle wesentlichen Betriebsbauteile sind in das Instrument integriert und wahlweisezusatzhardwares können auf Site jederzeit eingebaut sein.

Die DSC-Messzelle besteht aus einem zylinderförmigen Hochleitfähigkeit Silberblock mit einer eingebetteten Feinsicherung für breite thermische Symmetrie (Symmetrie 3D) in der Beispielkammer, schließt das Abkühlen für flüssigen Stickstoff oder Druckluftabkühlen und ein abkühlender Ring für Anschluss des intracooler an den Port an (auch mit dem simultanen flüssigen abkühlenden Stickstoff). Der gasdichte Bau und integrierten die Massenstromcontroller für das Löschen und die Schutzgase dürfen zu einem FTIR oder zu einem MITGLIEDSTAAT für Gasanalyse verbinden.

Austauschbare Fühler werden zu ihren Aufgaben hergestellt:

  • Mit seiner scheibenförmigen silbernen Trägerplatte und supersensitive thermosensors von Nickelchrom Constantan, bietet der Tau-Fühler eine hohe Stufe der kalorimetrischen Empfindlichkeit zusammen mit extrem kurzen Signalzeitkonstanten von nur 0,6 Sekunden an, die guter Trennung des Überlappens von thermischen Effekten garantiert.
  • Der µ-Fühler steht heraus für seine hohe Stufe der kalorimetrischen Empfindlichkeit, nie, vor erzielt mit einem DSC. Zum Beispiel ist er für pharmazeutische Anwendungen mit kleinen Beispielgewichten extrem gut angepasst.

Wichtige Kleinteilextensionen mögen den automatischen Beispielwechsler (ASC) für bis 64 Probe und Bezugstiegel, die neue UV-Extension für die photocalorimetry und Programmiereinrichtungen wie BeFlat® für eine optimierte Grundlinie oder die wahlweisetemperaturmodulation des DSC-Signals (TM-DSC) machen das DSC 204 F1 Phoenix® die vielseitigste DSC-Anlage für Forschung u. Entwicklung, Qualitätssicherung, Fehleranalyse und Prozessoptimierung auf dem Markt heute.

Polymere - Polymer-Herstellung

Polyäthylen ist ein thermoplastisches Produkt, das weitgehend in einer großen Auswahl von Konsumgütern verwendet wird. Mehr als 60 Million Tonnen Polyäthylen wird jedes Jahr über der Kugel produziert. Dieses Produkt wird durch Äthanpolymerisierung produziert, aber kann durch Ionenkoordination, anionische Polymerisierung und radikale Polymerisierung auch erstellt werden. Dieses ist, weil Ethene keine Substituentgruppen hat, die die Stabilität des Ausbreitungskopfes des Polymers beeinflussen. Jede dieser Methoden ergibt ein anderes Baumuster Polyäthylen.

Instrumentierung und Testbedingungen

Das verwendete Instrument war das DSC 204 F1Phoenix®. Die Testbedingungen sind unten aufgeführt:

Temperaturspanne -20… 200°C
Heizende/abkühlende Kinetik 10 K/min
Atmosphäre Stickstoff bei 20 ml/min
Beispielmasse mg 6,59
Tiegel Al, durchbohrter Deckel

Ergebnisse

Die spezifische Wärme des Standardwerkmaterials 1484 (lineares Polyäthylen) wurde während zwei Heizungen gemessen.

Der Unterschied zwischen den Ergebnissen in den ersten und zweiten Heizungen d.h. in der festen Region, ist wegen der Änderungen in der Kristallinität des Beispiel. Das heißt, wenn die Probe mehr Kristallinität hat, dann die Wärmekapazität seien Sie niedriger. Über der schmelzenden Spitze ist die spezifische Wärme der ersten und zweiten Heizungen analog, da es keinen Effekt der Kristallinität gibt.

Other Equipment by this Supplier