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ThermalAnalysegerät Netzsch STA 449 F1 Jupiter

ThermalAnalysegerät Netzsch STA 449 F1 Jupiter

Die unbegrenzte Flexibilität der Konfiguration und die unübertroffene Leistung® neuer Mähdrescher STA 449 F1 Jupiter in gerade einem Instrument.

Hauptmerkmale von STA 449 F1 Jupiter® umfassen:

  • Wärmebeständigkeit, Aufspaltungsverhalten, Zusammensetzung, Phasenübergänge, umfassend und schnell analysiert zu werden Schmelzprozesse,
  • Höchstladen Anlage mit außergewöhnlich hoher Ausgleichsauflösung (25 ng-Auflösung an einem Wägebereich von 5g) und höchster Langzeitstabilität leicht verwenden
  • Austauschbare Fühler für DSC-Maße mit höchster Empfindlichkeit und bester Reproduzierbarkeit für Reaktion/Übergangstemperaturen und -enthalpie sowie für Maße der spezifischer Wärme
  • Eine Vielzahl von wahlweiseanlagenverbesserungen für ideale Anlagenanpassung an benutzerbestimmte Anwendungen
  • Verschiedene Öfen, leicht austauschbar durch den Benutzer, erhältlich (wahlweise ein drehendes doppeltes Lastaufnahmemittel für zwei Öfen)
  • Steckbare Probenträger (TG, TG-DSC, TG-DTA, Usw.)
  • Automatischer BeispielWechsler (ASC) für bis 20 Proben
  • Automatische Evakuierung und Wieder füllen (Autovac)
  • Viel von Zubehör, z.B. Beispieltiegel im mannigfaltigsten von Formularen und von Materialien
  • Eindeutig für STA: Temperatur-moduliertes DSC (TM-DSC)
  • STA-Baumuster für Schadgase und Zubehör für feuchte Atmosphären sind erhältlich

Durch Ergänzungs-MS-and/or FTIR-Kupplung, die sogar umfassend ist, analysiert sind möglich.

Alle diese Merkmale machen das neue entwickelte STA 449 F1 Jupiter® zum idealen Hilfsmittel für thermische Analyse von Materialien in den Forschungsgebieten, Entwicklungen und Qualitätssicherung.

Technische Schlüsseldaten

  • Temperaturspanne: -150°C zu 2400°C
  • Wolframofen (FUNKTELEGRAFIE bis 2400°C)
  • Hochgeschwindigkeitsofen (FUNKTELEGRAFIE bis 1250°C)
  • Heizende und abkühlende Kinetik: 0,001 K/min zu 50 K/min (abhängig vom Ofen)
  • Wägebereich: mg 5000
  • TGA-Auflösung: 0,025 µg
  • DSC-Auflösung: < 1 µW (abhängig vom Fühler)
  • Atmosphären: träge, Oxydierung, verringernd, Static, dynamisch, Vakuum
  • Integrierter Massenstromcontroller für 2 Spülgase und 1 Schutzgas
  • Vakuum-Feste Einheit bis 10-4 mbar (PA 10-2)

Baumuster Temperaturspanne Kühlsystem
Silberner Ofen -120°C zu 675°C Flüssiger Stickstoff
Stahlofen -150°C zu 1000°C Flüssiger Stickstoff
Platinofen FUNKTELEGRAFIE zu 1500°C Druckluft
SilikonKarbidofen FUNKTELEGRAFIE zu 1600°C Druckluft
Rhodiumofen FUNKTELEGRAFIE zu 1650°C Druckluft
Graphitofen FUNKTELEGRAFIE zu 2000°C Hahn oder Kaltwasser
Wasserdampfofen FUNKTELEGRAFIE zu 1250°C Druckluft
Hochgeschwindigkeitsofen FUNKTELEGRAFIE zu 1250°C Druckluft
Wolframofen FUNKTELEGRAFIE zu 2400°C Hahn oder Kaltwasser

Keramik - Baumaterialien

Zement, Ziegelsteine und andere Baumaterialien bekannt, um Standardeinsatzbereiche für die thermische Analyse zu sein, die mit Massenspektroskopie kombiniert wird. Rohstoffe des Zementes enthalten in großem Maße Calciumcarbonat, Gips und andere komplexe Mischungen von keramischen Bauteilen, aber sie können aus organischen Bauteilen auch bestehen. Die Kombination von Massenspektroskopie und von thermischer Analyse hilft, bei dem Analysieren und der Messung von verschiedenen Bauteilen des Rohstoffs, und kommt auch mit einem Hilfsmittel, das Produktionsverfahren des nachfolgenden Baumaterials zu simulieren.

Instrumentierung und Testbedingungen

Das verwendete Instrument war das STA 449 C Jupiter® - QMS 403 Aëolos®. Die Testbedingungen sind unten aufgeführt:

Temperaturspanne FUNKTELEGRAFIE… 1500°C
Heizende/abkühlende Kinetik 10 K/min
Atmosphäre Synth. Luft bei 70 ml/min
Beispielmasse mg 16,06
Tiegel Pint mit durchbohrtem Deckel
Fühler TG-DSC Baumuster S

Ergebnisse

Ein Rohstoff des Zementes wurde unter Verwendung einer Kombination von Massenspektroskopie, von Differenzscanning-Kalorimetrie (DSC) und von Thermogravimetrie analysiert (tG). Als geheizt zu 1500°C, wurden Gewichtsverlustschritte und exothermal und endothermal Effekte zusammen gesehen. Die Signale vom Massenspektrometer helfen im Entdecken der entwickelten Gase sowie der Mischungen des Rohstoffs des Zementes. Gips gibt vermutlich HO2 bei den niedrigen Temperaturen und bei Ca (OH-)2 an ungefähr 480°C. frei.

Organische Bauteile wurden teils zwischen Temperatur 300°C und 400°C zerlegt und gebrannt. Dieses kann von den Signalen geschlossen werden, die vom Massenspektrometer und auch von den exothermal DSC-Spitzen erhalten werden. An ungefähr 800°C bedeutet die Entwicklung von2 CO die Aufspaltung von CaCO, 3 während die Entwicklung von SO2 die Aufspaltung von CaS0 bei4 messenden Temperaturen des Maximums bedeutet.

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