Carl Zeiss Führt AnfangsEinbau der Plattform Shuttle+Find durch

Published on November 24, 2009 at 6:03 PM

Zusammen mit einigen Versuchsabnehmern hat Carl Zeiss Anwendungsentwicklung für korrelative Mikroskopie in der Materialverbrauchsanalyse begonnen und den Anfangseinbau der Plattform Shuttle+Find durchgeführt. Der Fokus der Aufmerksamkeit ist die Analyse von Zellen (z.B. Anschliffe), von Brüchen und von Partikeln. Die nahtlose Interaktion der Leuchte und der Elektronenmikroskope entbindet Zeit und Kosten-Nutzen für alle diese Anwendungen. In vielen Fällen sind die geplanten Prüfungen an ganz durch eine Schnittstelle für korrelative Mikroskopie nur möglich.

Wissenschaftler am ZHAW-Institut von Materialien und von Verfahrenstechnik in Winterthur, die Schweiz zum Beispiel sind mit wie möglich die eine Arbeit zugewiesen worden „ausferritic“ Zelle eines bainitic KugelgraphitRoheisens so genau beschreiben und mit dem Analysieren von Niederschlägn und von Materialeinbeziehungen. Wissenschaftler Christof Scherrer erklärt: „Besonders mit großen Polierproben mit Bauteilen in der Mikrometerreichweite (hohe Vergrößerungen), ist korrelative Mikroskopie die einzige Methode, die gleichen Einbauorte ohne Zweifel zu verlagern.“ Wegen seiner speziellen Eigenschaften wie Dehnfestigkeit und Verschleißfestigkeit (Härte), wird dieses Material für Gänge und die Teile von Verbrennungsmaschinen, zum Beispiel verwendet.

Zum ersten Mal Dargestellt bei der Mikroskopie-Konferenz in Graz, ist Österreich Anfang September die Shuttle&Find-Schnittstelle für korrelative Mikroskopie in der Materialverbrauchsanalyse eine gemeinsame Entwicklung der Lichtmikroskopie, Elektronenmikroskopie und Zentrale Forschungsabteilungen von Carl Zeiss. „Diese Entwicklung wurde sehr gut in Graz empfangen und viele hilfreichen Vorschläge, die jetzt eingeführt worden sind,“ sagt Projektleiter Martin Edelmann erzeugte.

Shuttle&Find ist eine bedienungsfreundliche Schnittstelle für die Übertragung von Probenmaterialien und von Bildern zwischen einer Leuchte und einem Elektronenmikroskop. Es schließt die aufrechten und umgekehrten Lichtmikroskope des Baumusters die StereoEntdeckung, Axio-Toner und Axio-Beobachter an, die eine motorisierte Stufe mit allen aktuellen ZEISS-Scannenelektronenmikroskopen sowie mit den ZEISS-Querträgerarbeitsplätzen kennzeichnen (eine combi- Nation des Rasterelektronenmikroskops und ein fokussierter Ionenträger für die Werkstoffverarbeitung). Der Haupttask der Schnittstelle ist, mit hoher Präzision im Elektronenmikroskop relocalize, welches die Regionen von Zinsen im Lichtmikroskop markierten (und vice versa). Es ist auch möglich, die Bilder von den zwei verschiedenen Anlagen zu überlagern.

Parallel zu den ersten erfolgreichen Musteranlagen, ist Shuttle&Find auch handelsüblich.

Last Update: 13. January 2012 12:39

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