Das Konsortium, das durch SAFENANO Geführt wurde, Vergab Verträge, um Rat auf der Einschätzung von Nanomaterials unter REICHWEITE Zu Entwickeln

Published on January 28, 2010 at 6:25 PM

Ein Konsortium, das durch SAFENANO vom Institut der ArbeitsMedizin geführt wird, ist zwei Verträge durch das Institut für Gesundheit und Verbraucherschutz des die Generaldirektions-Gemeinsamen Forschungszentrums der Europäischen Kommission hinsichtlich (JRC) der Entwicklung des spezifischen Rates auf der Einschätzung von Nanomaterials unter REICHWEITE vergeben worden.

Das erste Projekt, Reichweite-NanoInfo (alias RIP-oN2), Adressen die REICHWEITEN-Informationsanforderungen an tatsächliche Eigenschaften von Nanomaterials. Das zweite Projekt, Reichweite-NanoHazEx (RIP-oN3), Adressen, die Berührungseinschätzungen sich aufnehmen und Gefahr leiten und Gefahrenkennzeichnung für Nanomaterials innerhalb des REICHWEITEN-Zusammenhangs.

Das Konsortium ist eine Partnerschaft zwischen SAFENANO, der Nanotechnologie-Industrie-Vereinigung, Cefic und Soluzioni Informatiche und bringt international bekannte Experten von den Disziplinen einschließlich körperliche Wissenschaften, Biowissenschaften, Arbeitshygiene und Risikobeurteilung zusammen.

Die Ausgabe von den Projekten wird über eine Zeitdauer von 12-16 Monaten im Einvernehmen mit einer Reichweite der Verwahrer entwickelt und wird von der Europäischen Kommission verwendet, um weitere Entwicklungen in REICHWEITE Lenkung auf Informations-Anforderungen und Chemischer Sicherheitsbewertung zu unterstützen. Beide Projekte beginnen im Januar 2010.

Sprechend bei der Anfangsitzung des Projektes in Ispra, sagten SAFENANO Direktor und Projektleiter Dr. Rob Aitken, „wir erfreut werden, dass die Europäische Kommission unser Konsortium beschlossen hat, um diese zwei wichtig und schwierige Projekte zu entbinden“.

Last Update: 4. June 2015 09:50

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