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Posted in | Nanoethics

Max Planck-Gesellschaft Beendet Studie der Gesellschafts-Geschichte Kaiser Wilhelm

Published on December 28, 2010 at 6:10 AM

Im Jahre 1997 war die Max Planck- (MPS)Gesellschaft die erste Deutsche wissenschaftliche Einteilung, zum einer unabhängigen Kommission der Historiker zu ernennen, um die Geschichte seiner Vorgängereinteilung, der Gesellschaft Kaiser Wilhelm und seiner Führung während der Nationalen Sozialistischen Ära weitgehend zu studieren.

Dieses Projekt ist jetzt abgeschlossen worden. Im Jahre 2001 entschuldigte sich die Max Planck-Gesellschaft bei den überlebenden Opfern im Namen der Wissenschaftler der Gesellschaft Kaiser Wilhelm. „Wir müssen auf die Lektionen vom letzten zeichnen und unser Äußerstes zu tun, um Grundlagenforschung an grundlegende ethische Grenzen überhaupt wieder kreuzen zu verhindern“, hebt Max Planck-Präsidenten Peter Gruss hervor. Dieses war seine Motivation für die Bildung einer Ethikkommission, unter anderem.

Das Forschungsprogramm „Geschichte der Gesellschaft Kaiser Wilhelm in der Nationalen Sozialistischen Ära“ hat bis jetzt 19 Bücher und 28 Vorabdrucke produziert. Die Kommission wurde von zwei Historikern, von Reinhard Rürup (TU Berlin) und von Wolfgang Schieder (Universität von Köln) vorgesessen, das nicht den WARTUNGSTAFELN gehörten, aber wer freien Zugriff zu allen Archiven und zu unveröffentlichten Material gegeben wurden. Die Kommission betrachtete einerseits die Police der allgemeinen Verwaltung der Gesellschaft Kaiser Wilhelm und andererseits der Forschung auf Laufring und Genetik auf die KWS-Institute sowie der Bewaffnungsforschung unter den Bedingungen der Kriegswirtschaftlichkeit. Außerdem prüften die Historiker die Rolle der landwirtschaftlichen Forschung für die Nationale Sozialistische Reihenentwicklungspolicen- und -hallenleuchte auf der Rolle, die vom Nobelpreisträger und von althergebrachtem Präsidenten der Max Planck-Gesellschaft, Adolf Butenandt gespielt wurde.

Die Historiker fanden, dass Wissenschaftler von der Gesellschaft Kaiser Wilhelm in die Nationalen Forschung des Sozialistischen Staats miteinbezogen worden waren, die für die Kriegsbemühung wesentlich war. Häufig boten Wissenschaftler betriebsbereit ihre Dienstleistungen an und arbeiteten mit dem Nationalen Sozialistischen Staat, ohne erzwungen worden zu sein, zum so zu tun. So kombinierten sie ihre eigenen Forschungszinsen mit den politischen und Militärzielen der Einfuhrüberwachung, für beiderseitigen Nutzen. Die Meisten Jüdischen Wissenschaftler waren ohne viel Widerstand im Jahre 1933 weggetrieben worden. Nachdem Max Planck sein Büro als Präsident des KWS im Jahre 1937 verließ, legte die allgemeine Verwaltung nicht viel Widerstand dar. In den meisten Instituten Kaiser Wilhelm war der Übergang von den ursprünglichen wissenschaftlichen Zinsen zum Hinarbeiten mit den politischen Richtlinien und auf die Ziele der Nationalen Sozialistischen Einfuhrüberwachung glatt. Besonders in den Biowissenschaften und in den Laufringstudien, ist es klar, dass die Wissenschaftler ethische Grenzen überschritten. Ein unmissverständliches Beispiel war die Experimente auf Menschen und dem skrupellosen Handhaben von menschlichen Probenmaterialien.

Als Nachfolgereinteilung der Gesellschaft Kaiser Wilhelm, hat die Max Planck-Gesellschaft historische Verantwortung für diese Vorgänge übernommen. „Die aufrichtigste Entschuldigung ist die Datenübermittlung von Schuld“, sagte WARTUNGSTAFELN Präsident Hubert Markl am Symposium „Biologische Wissenschaften und Experimente auf Menschen an den Instituten Kaiser Wilhelm“ im Jahre 2001, beim Sprechen mit Überlebenden von Experimenten auf Zwillingen. „Nur der Täter kann um Verzeihen wirklich bitten. Noch von der Unterseite meines Inneren frage Ich Sie, die überlebenden Opfer, für Verzeihen im Namen deren, die, ungeachtet ihrer Gründe, so tun nicht konnten selbst“. Die Max Planck-Gesellschaft entschuldigte auch, sich damit zu lang vernachlässigt haben Leuchte auf der Geschichte des KWS in der Nationalen Sozialistischen Ära verschütten, dadurch zu spät sie gegenüberstellen sie bis zu ihrer historischen Verantwortung.

Bis die achtziger Jahre fuhr die Max Planck-Gesellschaft fort, sich die ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeit und an die Nobelpreise der Gesellschaft Kaiser Wilhelm zu erinnern, ohne in der Lage zu sein, die Überschreitungen unter Nationalsozialismus zu sehen. Stattdessen wurde der Mythos der reinen Grundlagenforschung ernährt. Diese „Kollektivunterdrückung“ wurde durch die Tatsache unterstützt, dass die Protagonisten und die Nebenrad des Drittes Reichs nicht rechenschaftspflichtig nach 1945 angehalten wurden und dass weggetriebene Wissenschaftler größtenteils nicht zur Max Planck-Gesellschaft zurückkamen. Wie in vielen anderen Nachkriegseinteilungen, trotz der neuen Basis der Max Planck-Gesellschaft, stellte das Jahr 1945 nicht wirklich einen Wendepunkt dar. Die Emanzipation von der Vorgängereinteilung war langsam und Widerstand getroffen. Im Jahre 1990 war die Zeit für Präsidenten Heinz Staab und Hans Zacher reif, die Gehirnprobenmaterialien zu begraben, die von den Konzentrationslagergefangenen und von den Euthanasieopfern am Waldfriedhof-Kirchhof in München, als Teil einer Gedenkveranstaltung genommen wurden.

Die Überschreitungen haben die WARTUNGSTAFELN viel empfindlicher für ethische Stoffe gemacht. Im Jahre 2007 ernannte der Präsident der Max Planck-Gesellschaft, Peter Gruss, einen Ethikrat - eine Expertenkommission, die von den Wissenschaftlern von den WARTUNGSTAFELN gebildet wurde, aktuell vorgesessen von Rüdiger Wolfrum, ein Experte für internationales Recht. Es funktioniert als Beirat, der eine Position auf Punkten der wissenschaftlichen Ethik nimmt. Aktuell betrachtet der Ethikrat Fragen in Bezug auf die richtungweisende, synthetische Biologie EU-Tierschutzes und Nanotechnologie. Außerdem im März 2009 wurden die korrigierten „Regeln der Guten Wissenschaftlichen Praxis“ veröffentlicht, die als Korrekturlinie für wissenschaftliche Führung dienen sollen.

Quelle: http://www.mpg.de/

Last Update: 11. January 2012 15:03

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