Posted in | Nanoanalysis

Oxford-Instrumente Bauen 1000. X-Maximalen EDS-Detektor ein

Published on February 10, 2011 at 8:33 AM

Oxford-Instrumente NanoAnalysis, der Weltmarktführer Energie-in den Dispersiven Spektroskopie (EDS)lösungen für Elektronenmikroskope, hat den Einbau von seinem 1000. X-Maximalen beendet. Das X-Maximale wurde nur zum Markt ein wenig zwei Jahren vor eingeführt und bleibt der einzige Detektor in der Welt, die einen Bereich in des Fühlers 80mm2 anbietet. Das 1000. X-Maximale war bei Atotech in Berlin, Deutschland, zusammen mit drei anderen X-Maximalen Geräten eingebaut.

Während die Mikroanalysengemeinschaft in zunehmendem Maße Merkmale in der nmschuppe betrachtet, wird die Fähigkeit eines EDS-Detektors, die verringerten Röntgenstrahlzählungen an dieser Schuppe zu montieren zum Erfolg kritisch. Die Recherche nach genauen Ergebnissen wird sogar noch mehr Prüfung, wenn Mikroskopstrahlströme verringert werden müssen, um die Beispielintegrität zu konservieren. Das X-Maximale war der Silikon-Antriebdetektor „des Großen Gebiets“ der Welt erster. Unter den gleichen Bedingungen verglich seine Nutzfläche Erfassungen 80mm2 zehnmal mehr Zählungen mit traditionellen EDS-Detektoren. Zwei Jahre nach Produkteinführung, ist es der einzige SDD-Detektor, zum solch eines großen Gebiets anzubieten.

Die Fotografie zeigt Teamleiter-Mikroskopie Dr.-Ralf Shulz Atotech (3. vom Recht) mit Peter Clark, Globale Verkäufe u. Service-Direktor von Oxford-Instrumenten (7. vom Recht) vor der neuen X-Maximalen Anlage. Das 1000. Gerät, das durch Oxford-Instrumente versendet wird, wird durch die spezielle Golddeckung gezeigt.

Oxford-Instrumente NanoAnalysis Direktor, Dr. Ian Barkshire, angegeben, „Als Geschäft, Oxford-Instrumente zielt darauf ab, Innovation zu verwenden, um intelligente Wissenschaft zu Weltklassenprodukte zu machen, und das X-Maximale ist ein klassisches Beispiel des Erzielens, was wir darlegen, um zu tun. Ich werde erfreut, um von den Abnehmern durchweg zu hören, dass sie haben erzielt erstaunliche Ergebnisse.“

Der Einbau fand bei Atotech statt, das in Berlin, Deutschland, im Januar 2011 GmbH ist. Atotech ist einer der führenden Lieferanten der Welt der integrierten Produktionssysteme für Halbleiter und Leiterplatteherstellung. Während des Einbaus wurde das X-Maximale geprüft und gefunden, um mittendrin das Set der Bedingung 124eV Grenzfür einen erstklassigen Detektor zu sein. Dr. Ralf Schulz, die Atotech-Teamleiter-Mikroskopie, angegeben „In unserem Geschäft, die Qualität des Ergebnisses ist extrem wichtig. Die vier X-Maximalen Detektoren wurden gewählt, da sie uns aktivieren, unsere schnelleren Materialien zu kennzeichnen und als zu verbessern, wir konnten andernfalls erzielen.“

Last Update: 11. January 2012 05:58

Tell Us What You Think

Do you have a review, update or anything you would like to add to this news story?

Leave your feedback
Submit