Anlage JPK NanoWizard II Ultra Verwendet, um die Eigenschaften von Graphene Zu Prüfen

Published on December 8, 2011 at 5:45 PM

JPK-Instrumente, ein Welt-führender Hersteller der nanoanalytic Instrumentierung für Forschung in den Biowissenschaften und weicher Stoff, Berichte über ein wesentliches Papier in den Nano-Schreiben, in denen Dr. Nikolai Severin und seine Mitarbeiter von der Gruppe von Professor Jürgen P. Rabe Anlage NanoWizard®II JPKS Ultra angewendet haben, um ihr Verständnis der Eigenschaften von graphene zu verbessern.

Bilder genommen auf einer einen-Tag-alt Probe 6 im Bereich eines einzelnen graphene: (a) Topographiebild aufgezeichnet im Kontaktmodus unter einer Normalkraft von nN 25. Pfeil zeigt einen Bereich an, der auf (b) mit zwei entschlossenen DNA-Strängen vergrößert wird, die fast zueinander paralleles in einem Abstand von 10 nm ausführen, wie durch den eingeschobenen Querschnitt sichtbar gemacht. (c) Zeitweiliges Kontaktmodus-Topographiebild erwarb einig Protokoll nach (a) mit der gleichen Spitze. (d) Zeitweiliges Kontaktmodus-Phasenkontrastbild des gleichen area.*

Die Physik der Makromolekülgruppe Professors Jürgen P. Rabe hat ein zentrales Forschungsziel, zum der Zelle und der Dynamik der molekularen Anlagen an den Schnittstellen mit den mechanischen, elektronischen, optischen und (Bio) chemischen Eigenschaften von molekularem mit makroskopischen Längen- und Zeitschuppen aufeinander zu beziehen. Manipulation und Darstellung von einzelnen Molekülen und von supramolekularen Anlagen mit einem Scannenkraftmikroskop (SFM) ist von entscheidender Bedeutung zum Verständnis der Zellenentstehung und zum Maß von mechanischen Eigenschaften. Die Gruppe wird auch miteinbezogen, wenn man molekulare Elektronik und organische elektronische Eigenschaften versteht und entwickelt.

Innerhalb dieser Gruppe ist Dr. Nikolai Severin, vor kurzem der führende Autor von einem Papier in Nano--Letters*, das den Gebrauch FLUGHANDBUCHS in der Studie von graphenes zeigt. Die elektronischen Eigenschaften von graphenes hängen empfindlich von ihrer Deformation ab, und deshalb Spannung-ausgeführte graphene Elektronik wird vorgestellt. Um graphenes lokal zu verformen, exfoliated die Gruppe mechanisch einzelnes und wenige überlagern graphenes auf die atomar flachen Glimmeroberflächen, die mit getrennten doppelsträngigen Ringen des Plasmids DNS umfaßt werden. Unter Verwendung der Scannenkraftmikroskopie im Kontakt und in den zeitweiligen Kontaktmodi, haben sie gefunden, dass die graphenes die Topographie der zugrunde liegenden DNS mit hoher Präzision wiederholen. Die Verfügbarkeit von Makromolekülen von verschiedenen Topologien z.B. programmierbare DNS-Muster übertragen diesen Anflug, der für neues graphene basierte Einheitsauslegungen verspricht. Außerdem die Einschalung von neuen Aussichten der einzelnen Makromolekülangebote für analytische Scannenfühler-Mikroskopietechniken.

Dr. Severin hat gesehen, dass graphene erhöhten Schutz von DNS-Molekülen zu den Scherkräften bietet, die während der Scannenkraftmikroskopie im Kontaktmodus ausgeübt werden. Darüber hinaus tritt graphene als eine Oberflächenschutzschicht gegen das umgebende z.B. gegen Oxidation auf, da es zu den Gasen undurchlässig ist. die hohe elektrische Leitfähigkeit von graphene und seine extrem kleine Stärke Berücksichtigend, bietet dieses neue Gelegenheiten für scannende Fühlermicroscopies und -spektroskopie, wie Scannentunnelbau oder Spitze erhöhte Raman-Spektroskopie für Analysen von beiden lokal verformtes graphene und begrenzte Moleküle an. Zusammenfassend, sagte Dr. Severin, „Wir haben erfolgreich gezeigt, dass Topographie von graphenes mit der Präzision unten gesteuert werden kann, um Moleküle auszusondern, d.h. graphenes so flexibel sind, dass sie die Topographie von einzelnen Molekülen wiederholen können, wenn Sie abgegeben werden auf diesen Molekülen.“

Er nahm auch zu einigen der Gründe Stellung, damit das Beschließen mit JPK NanoWizard® II für diese Arbeit arbeitet: „Wir sind in der Lage, ein verhältnismäßig großes von Proben und von Scan-Bereichen von bis 30 Mikrons zu verwenden. Der linearisierte Scanner ist am wichtigsten, damit wir genau die Höhe von DNS und von ihren Querschnitten messen. Die Anlage zeigt wenig thermischem Antrieb, welches, wenn man Maße auf solcher kleinen Länge macht, einstuft wichtig ist. Ich fand auch, dass die Software war ziemlich bedienungsfreundlich.“

* Bezugsquittung:
Wiederholung von Einzelnen Makromolekülen mit † Graphene, N. Severin*, † M. Dorn, ‡ A. Kalachev und † J.P. Rabe*; † Abteilung von Physik, Humboldt--Universitaatzu Berlin, Newtonstrasse 15, 12489 Berlin, Deutschland. ‡ PlasmaChem GmbH, Rudower Chaussee 29, 12489 Berlin, Deutschland: Nano--Lett., 2011, 11 (6), pp. 2436-2439; DOI: 10.1021/nl200846f; Veröffentlichung Dattel (Selennetz): Am 16. Mai 2011; Copyright © 2011 Amerikanische Chemikalien-Gesellschaft

Last Update: 12. January 2012 14:27

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