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Posted in | Microscopy | Nanoanalysis

Hoch entwickeltes Mikroskop FEI Inagurate In Hohem Grade mit Picometre-Auflösung

Published on February 29, 2012 at 6:59 PM

FEI (NASDAQ: FEIC), eine führende Instrumentierungsfirma, welche die Darstellungs- und Analyseanlagen für Forschung und Industrie, heute angekündigt zur Verfügung stellt, dass ein in hohem Grade hoch entwickeltes Mikroskop in der Ernst-Ruska-Mitte (ER-C) in Jülich, Deutschland eröffnet worden ist.

Dieses Mikroskop wurde durch das der Ernst-„PICO-“ Projekt Ruska-Mitten finanziert und basiert auf Rastertransmissionselektronenmikroskop Titan3 G2 60-300 FEIS (S/TEM). Es ist eins von nur zwei seiner Art in der Welt und das erste in Europa mit Korrektur der chromatischen Abweichung (CM).

Das Hoch entwickelte Picometre-Auflösungs-Projekt (PICO) ist ein gemeinsames Entwicklungsprojekt zwischen FEI, CEOS und der Ernst-Ruska-Mitte, die auf das Aufbauen eines Mikroskops gerichtet wird, das den Umschlag der körperlichen Grenzen auf Elektronenoptik drückt. Diese Technologie aktiviert die akademischen und industriellen Forscher, zum von neuen Grenzen in der Materialwissenschaft für Energie- und Informationstechnologie zu erforschen, um das Verhältnis zwischen der Atomzelle, den physikalischen Eigenschaften und den möglichen Anwendungen besser zu verstehen. Der hoch entwickelte Computer, der die Methoden entwickelt werden von den ER-C Wissenschaftlern formt, lässt beispiellose Auflösung von 50 Picometers für Materialwissenschaftsanwendungen zu.

„Die Leistung des Äh-C der Auflösung mit 50 Picometer ist der Berggipfel der Leistung in der Welt von Mikroskopie,“ angegebener Trisha-Reis, Vizepräsident und Generaldirektor der Material-Wissenschafts-Unternehmenseinheit FEIS. „Als führender Lösungsanbieter, sind wir stolz, diese spezielle Titananlage an das ER-C als bedeutender Meilenstein in der Technologie und Enabler für mögliche neue, aufregende Entdeckungen zu liefern. Sie lässt neue Einblicke auf den Gebieten der Nanotechnologie, der Festkörperphysik- und Materialwissenschaft und der möglichen Entwicklung von schneller zu, Energiesparender und der zuverlässigeren Einheiten, der Materialien und der nanostructures.“

Das ER-C empfing ungefähr $20 Million (USD) in der Finanzierung für das Projekt (die Kosten der PICO-Anlage, des zusätzlichen Analysegeräts und der Neubauausgaben umfassend) vom Bundesland, vom Zustand des Nordrhein-Westfalens, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und von der Helmholtz-Vereinigung.

Die PICO-Anlage basiert auf Plattform Titan3 G2 60-300 FEIS (S/TEM). Ein Korrektor der chromatischen Abweichung ist hinzugefügt worden, um die Auflösung und Präzision und der Anlage die Fähigkeit, um interatomic Abstände und Atomdistanzadressen mit einer Präzision von fünf Picometers zu messen zu nur einem Picometer gegeben zu verbessern. Die PICO-Anlage enthält auch die Abweichung-korrigierte Elektronenoptik, die in den neunziger Jahren durch Wissenschaftler am EMBL Heidelberg, CEOS, die Technische Universität von Darmstadt und Forschungszentrum Jülich entwickelt wird.

Bedeutende Ingenieurleistungen in der Anlage umfassen: Integration der CM-Korrektortechnologie; Beherrschung der Herausforderung der 80 Korrektor-Blockmechaniker cm CM; die Einbettung der benutzerfreundlichen Software; und die Bestimmung der vollen Flexibilität der 60 KV bis 300 KV Reichweite der Beschleunigungsspannung.

Reis fügt hinzu, „FEI hat eine nahe Zusammenarbeit mit dem ER-C jahrelang jetzt gehabt, und tatsächlich, wurde das erste erhältliche Elektronenmikroskop der Welt aufgebaut mit Korrektur der sphärischen Aberration in Jülich auf einem FEI TEM.“

Last Update: 1. March 2012 19:46

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