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Studie Zeigt Negative Auswirkung des KupferOxids Nanoparticles auf Pflanzenwachstum

Published on April 19, 2012 at 3:20 AM

Durch Cameron Chai

Ein Forscherteam von der Universität von Massachusetts Amherst (UMass) und das National Institute of Standards and Technology (NIST) hat die negative Auswirkung von ausgeführten nanoparticles auf Pflanzen zum ersten Mal demonstriert.

Grafische Vertretung, der das Erhöhen Aussetzung zu Kupferoxidmasse Partikeln (BPs) und nanoparticles (NPs) durch Rettichpflanzen auch die Auswirkung auf Wachstum mit NPs erhöht, welches die größte Auswirkung zeigt. Von links nach rechts sind die Berührungskonzentrationen 0; 100 Teile pro Million (ppm) BPs; 1.000 PPMs BPs; 100 PPMs NPs; und 1.000 PPMs NPs (eine schwer gebremste Pflanze zeigend). (Kredit: H. Wang, US-UmweltSchutzorganisation)

Das Forschungsteam, das von Bryant C. Nelson, ein NIST-Chemiker geführt wird, hat geprüft, dass Kupferoxid nanoparticles Innenverdrahtungen akkumulieren und DNS-Schaden verursachen können. Diese nanoparticles waren in der Lage, Pflanzenwurzelzellen unter Laborzuständen zu erreichen und produzierten einige mutagene DNS-Basisverletzungen.

Diese Forschungsarbeit ist ein Teil einer Bemühung durch NIST, das mögliche Umwelt-, die Gesundheit und die Sicherheitsrisiken von Nanomaterials und von letztwillige Verfügung Techniken zu tarifieren, um die Gefahren zu entdecken und zu messen. Zu diesem Zweck setzte das Forschungsteam die Proben von Rettichen und von zwei englischen Raigräsern Kupferoxidmassenpartikeln, Kupferoxid nanoparticles und einfache kupferne Ionen separat aus. Das Team verwendete dann ein Paar ultrasensitive spektrographische Techniken, um die Entstehung und die Zunahme von DNS-Basisverletzungen und die Menge des Kupfers zu messen verbraucht durch die Pflanzen.

Das Team entdeckte, dass die Anzahl von den Verletzungen, die in den Rettichen erzeugt wurden, die nanoparticles ausgesetzt wurden, der von den Rettichen doppelt war, die Massenpartikeln ausgesetzt wurden. Außerdem war die Menge des Kupfers aufgenommen durch die Rettiche von den nanoparticles beträchtlich höher als die von den Massenpartikeln. Jedoch waren DNS-Schadenprofile der englischen Raigräser' zu dem von Rettichen unterschiedlich und bedeuteten, dass nanoparticle-gestarteter DNS-Schaden auf die Konzentration der nanoparticles und auf die Pflanzenart gebaut wurde.

Im Ende zeigte das Forschungsteam, dass die negative Auswirkung der Kupferoxid nanoparticles auf Pflanzenwachstum viel höher war. Diese nanoparticles hatten das Wachstum von Trieb gesperrt und Wurzeln in allen drei Probenmaterialien prüften. Jedoch in dieser Prüfung, wurden die Pflanzen Nanoparticlekonzentrationen, die viel höher waren, als normalerweise gefunden im Schmutz ausgesetzt. Der nächste Schritt des Teams ist, eine ähnliche Untersuchung über die Auswirkung von Titandioxid nanoparticles auf Reispflanzen zu leiten.

Quelle: Schritt

Last Update: 19. April 2012 04:42

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