Posted in | Nanoelectronics

Schnelle Bewegliche Ionen Konnten Mögliche Kandidaten für Zukünftige Quantums-Computer sein

Published on August 16, 2012 at 3:39 AM

Durch Willen Soutter

Physiker am National Institute of Standards and Technology (NIST) haben gefolgt, mit, esteuerte Beschleunigung von Berylliumionen zu erzielen und sie zu einem Anschlag in einem Zeitrahmen weniger Mikrosekunden zu holen.

Der eindeutige Aspekt dieses Experimentes ist nicht gerade in den Ionen, die nach Beschleunigung aber zum völligen Halt kommen, nach dem Stillstand in der Fähigkeit der Ionen, ihren ursprünglichen Energiezustand wiederzugewinnen. Die Physiker betrachten diese sich schnell bewegenden Ionen als mögliche Kandidaten für zukünftige Quantumscomputer.

Während des Experimentes wurden die Ionen gefunden, um sich mit einer Geschwindigkeit von 100 miles/hr zu bewegen und umfaßten mµ 370 einer Ionenfalle in 8 µs. Dieses ist 100mal schneller als, was vorher möglich gewesen ist. Obwohl Ionen wirklich schnelles in den Beschleunigern verschieben können, steuerte solche Präzision Bewegungen und Anschläge ohne irgendeinen Effekt auf die Elektronenergiestufen machen die Ergebnisse von dieser Studie beträchtlich für die Quantumsdatenverarbeitung, die die Informationen benötigt, die herum durch diese intakt getragen werden gehalten zu werden Ionen. Wenn Ionen verwendet werden sollten, um Informationen in Form von Quantum Bits oder qubits innerhalb des Quantumsprozessors zu tragen, kann der Transport von Ionen im Gegensatz zu vorhandener Methode der Ausführung von funktionellen Operationen auf den Ionen physikalisch eingeführt werden.

Da die neue Technik, zum von Ionen zu verschieben in der Dauer mit der funktionellen Operation gleichwertig ist, verringert sich das Einsetzen der neuen Technik, Unkosten aufbereitend und ermöglicht schnellere Wiederverwendung von Ionen. Das Team an NIST setzte kundenspezifische Elektronik ein, um esteuerte Drehzahl zu erzielen. Sie verwendeten schnelle Einheiten FPGAS (feldprogrammierbare Gatteranordnung), um die Eingangsspannung und die Dauer zu regeln, für die die Spannung über Elektroden in der Ionenfalle angewandt war. Dieses diente, die Ionen zu beschleunigen, ohne sie sehr zu erregen zu den Hochenergiestufen.

Quelle: http://www.nist.gov/

Last Update: 16. August 2012 04:29

Tell Us What You Think

Do you have a review, update or anything you would like to add to this news story?

Leave your feedback
Submit