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Neuer Bericht Prognostiziert Globalen MEMS-Druck-Fühler-Markt, um bei 7,03% CAGR für 2011-2015 Zu Wachsen

Published on August 21, 2012 at 9:34 AM

Durch Cameron Chai

Wissenschaftler von College London Königs zusammen mit AMOLF und ICFO haben erfolgreich die Interaktion der Leuchte mit komplexen photonischen Materialien abgebildet, indem sie die helle Auflösungsgrenze am nanoscale brachen. Dieses wurde getan, indem man eine neue Technik einsetzte, die optischen Befund und elektronische Erregung integriert.

Besseres Verständnis von Leichtstoff Interaktion ebnet die Methode, effizientere Bildschirmanzeigen und Solarzellen sowie optimierte Bio-fühler für Gebrauch in den Gesundheitswesenanwendungen zu entwickeln. Arbeitend mit 30 nm der Ortsauflösung, waren die Forscher in der Lage, die feineren Details der photonischen Kristalle an einer Auflösung über 10 Falten zu erforschen, die als verglichen mit der Beugungsgrenze der Leuchte kleiner sind und stellten mehr Einblicke in die Interaktion der Leuchte mit Stoff zum Formular bereit, zum Beispiel beflügelt die sichtbaren Iridescencephänomene, die in der Natur auf Basisrecheneinheit gesehen werden.

Die kooperative Arbeit ist im Natur-Materialzapfen berichtet worden. Diese Förderung aktiviert Forscher, optische Hypothesen zu einem neuen Grad an Genauigkeit zu studieren, innovative optische Materialien umfassend zu kennzeichnen und neue optische Einheiten, erklärten Dr. Riccardo Sapienza, einer einzuschätzen der Forscher von College London Königs.

Die Forscher fabrizierten einen künstlichen zweidimensionalen photonischen Kristall, indem sie ein sechseckiges Muster von Löchern unter Verwendung der Radierung auf einer ultradünnen Silikonnitridmembran erstellten. Photonische Kristalle sind die nanostructures, worin zwei Materialien, die verschiedene Brechungskoeffizienten haben, in ein Normalprofil ausgerichtet werden und so zeigen neue optische Eigenschaften.

Die Forschungstechniken basieren auf Cathodoluminescence, eine geologische Technik, worin sichtbare Leuchte durch ein Lumineszenzmaterial ausgestrahlt wird, als sie durch einen Elektronenstrahl geschlagen wurde, der durch eine Elektronenkanone freigegeben wurde. Diese Technik wurde von Team Professors Albert Polmans in AMOLF geändert, um nanophotonics Materialien zu erforschen.

Dr. Sapienza erklärte, dass ein Impuls der Leuchte erzeugt wurde, als jedes Mal ein Elektron, freigegeben durch die Elektronenkanone, die Beispieloberfläche erreichte, als ob ein Leuchtstoffmolekül am Auswirkungseinbauort gelegt worden war. Das Elektronenstrahlscannen war in der Lage, den Forschern zu erlauben, die optische Antwort der nanostructures sichtbar zu machen und deckte feinere Sonderkommandos auf einem beispiellosen Niveau auf.

Niek van Hulst ICFOS erklärte, dass der Scannen Eträger eine lokale zweipolige Breitbandlichtquelle anbietet, die sofort alles lokalisiert aufstellt innerhalb einer photonischen Kristallkammer abbildet.

Quelle: http://www.kcl.ac.uk

Last Update: 21. August 2012 10:47

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