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Der Unterausschuss „der Regionalen Wirtschaftlichen Entwicklung“ von den Wirtschaftlichkeits-und Technologie-Ausschuss-Besuchen FRITSCH des Deutschen Bundestags

Published on November 13, 2012 at 11:36 AM

Mahlendes und Sortierendes FRITSCH erhält einen Besuch vom Unterausschuss „der Regionalen Wirtschaftlichen Entwicklung“ vom Wirtschaftlichkeits-und Technologie-Ausschuss des Deutschen Bundestags in Idar-Oberstein am 29. Oktober, ihre Erfahrungen mit Regionaler Halterung der Wirtschaftlichen Entwicklung in Vorjahre zu behandeln.

Der Deutsche BundesAusschuss für Wirtschaftlichkeit und Technologie überlegt regelmäßig auf der jährlichen Rahmenkonstruktion für die Bundesregierung, mit dem gemeinsamen Ziel „der Verbesserung der regionalen und Wirtschaftsstrukturen“ und analysiert die Ergebnisse der Halterung.

Delegierte vom der Bundestag-Ausschuss an FRITSCH, das in Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz Mahlt und Sortiert.

Das Hauptziel der Deutschen Landespolitik in Übereinstimmung mit der Gemeinschaftsaufgabe ist, dass wirtschaftlich unterentwickelte Regionen, durch Ausgleich ihres Standortnachteils, mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung aufrechterhalten können und regionale Unterschiede bezüglich der Entwicklung verringert werden. Um Einblick lokal zu gewinnen, fördern die Delegierten den direkten Dialog mit den Firmen in den Bereichen mit einem Standortnachteil.

am 29. Oktober 2012 besuchte eine Delegation des Unterausschusses für regionales wirtschaftliches Politikleitungskabel durch den Vorsitzenden Stephan Mayer (Bauteil des Deutschen Bundestags, CDU/CSU) FRITSCH, das in Idar-Oberstein Mahlt und Sortiert.

Zusätzliche Bauteile und Besucher waren: Doris Barnett und Andrea Wicklein (beide Bauteile des Deutschen Bundestags, SPD), Manfred Todtenhausen (Bauteil des Deutschen Bundestags, FDP), Dr. Tobias Lindner (Bauteil des Deutschen Bundestags BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wolfgang L. Müller (Fraktion des Beraters SPD), Florian Hartmann (wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Stefan Hötte (Regierungs-Direktor im Ausschussbüro). Sowie Idar-Oberstein besuchten die Delegierten auch Kaiserslautern und Birkenfeld während in Rheinland-Pfalz.

Das Ziel des Besuchs war, einen persönlichen Einblick in das status quo der Strukturpolitik durch Diskussionen mit Vertretern der lokalen Wirtschaftlichkeit zu gewinnen, in die Handelskammer Und Handel, in Handwerkskammer, in Zustand und in lokale Politiker. Als Teil des Ausflugs besuchten die Delegierten einige Unternehmen, die von den Fonds vom Entwurf in Vorjahre profitierten.

Eine Führung durch die Produktionsanlagen startete den Besuch an Mahlendem und Sortierendem FRITSCH. FRITSCH-Personal nahm dann an einer Diskussion mit den Delegierten, einschließlich Direktor Robert Fritsch, Technischem Direktor Wolfgang Mutter teil, Abteilungs-Krippe Berechnende Gebratene Annette und Vorstandsmitgliedern Volksbank-Hunsrück Nahe, Erik Gregori und Anja Becker.

Das Thema der Diskussion war die Erfahrungen FRITSCH, die mit Quellen der Halterung hinsichtlich der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung vom Bundes- und von der Landesregierung gemacht wurden. Nach Meinung FRITSCH lässt die bürokratische Bemühung erhöhen, aber Robert Fritsch erklärte den: „die Halterung bis jetzt ist begrüßt worden, seit sie die Entscheidung traf, um viel einfacheres zu investieren.“

Deshalb wurden die Delegierterklärungen, die entsprechend EU-Kriterien seit Januar 2014 den alten Bundesländern nicht für die Belegung von Beihilfe gewesen werden, Erstaunen getroffen.

Last Update: 14. November 2012 05:22

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