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Die Bedeutung der optischen Pinzetten wurde in einem Dedicated Symposium von JPK Instruments Hosted Hervorgehobene

Published on June 5, 2008 at 3:30 AM

Das 1. Internationale Symposium über die Anwendungen und die Verwendung der optischen Pinzette in Life-Science-Forschung wurde von gehosteten JPK Instruments in Berlin am 15. Mai 2008. Es war an der Magnus-Haus, das Haus von Heinrich Gustav Magnus, einem renommierten 19. Jahrhundert deutsche Chemiker und Physiker, und der Sitz der Deutschen Physikalischen Gesellschaft statt.

Optische Pinzetten werden von zunehmender Bedeutung, um Forscher in den Biowissenschaften zu. Gemessen an der Teilnahme von rund 100 Wissenschaftler aus der ganzen Welt, die Notwendigkeit für ein Forum für Diskussionen und die Grenzen dieser Technologie wurde sehr gut aufgenommen. Das Format des Treffens sah eingeladen Präsentationen durch ein vielfältiges Plakatwettbewerb der JPK Instruments gesponsert, führenden Anbieter von innovativen Nanotechnologie-Lösungen für den Life Sciences unterstützt. Drei Sitzungen der Vorträge bedeckte die technischen Aspekte der optischen Pinzette sowie Einzel-Molekül-und Live-Cell-Anwendungen mit dieser Technologie.

Die eingeladenen Referenten sind der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet: Die erste Session als die Theorie und Anwendung von optischen Pinzetten und wurde von Professor Ernst-Ludwig Florin, Universität Texas, und Dr. Erik Schäffer, Technische Universität Dresden vorgestellt. Die zweite Sitzung betraf den Bereich der einzelnen Molekül zu studieren und featured spricht von Professor Martin Hegner vom Trinity College Dublin, Professor Justin Molloy von britischen National Institute for Medical Research und Professor Marileen Dogterom vom FOM-Institut in Amsterdam. Schließlich die dritte Sitzung auf die Untersuchung lebender Zellen Verhalten konzentriert. Die Referenten waren Professor Lene Oddershede aus der NBI, Kopenhagen, Professor Alexander Rohrbach vom IMTEK in Freiburg und Professor Andrea Robitzki an der Universität Leipzig. Die Gespräche führten zu vielen Fragen und Diskussion zwischen den Referenten und dem Publikum demonstriert den Wert einer solchen jährlichen Forums.

Es war aufregend, eine solche Vielfalt an Möglichkeiten für optische Pinzetten Ausbeutung zu sehen. Es ist ein weiteres Beispiel für Technologien, die traditionellen Grenzen zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen der Physik Treffen Biologie in eine höchst spannende Weise transzendiert. Torsten Jähnke, einer der JPK-Gründer, teilte das Unternehmen extrem war mit dem Besuch sehr zufrieden. Es gab ihm nur ein Problem - es wird ein noch größerer Veranstaltungsort für das nächste Jahr das Treffen benötigen!

Schließlich noch ein Wort über NanoBioVIEWS: Dies ist der Name für eine neue Serie von internationalen Konferenzen von JPK Instruments initiiert, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse Austausch über Instrumente und Anwendungen der Nanotechnologie in den Life Sciences zu fördern.

Last Update: 4. October 2011 03:16

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