Site Sponsors
  • Oxford Instruments Nanoanalysis - X-Max Large Area Analytical EDS SDD
  • Park Systems - Manufacturer of a complete range of AFM solutions
  • Strem Chemicals - Nanomaterials for R&D
Posted in | Nanoanalysis

Forscher Entwickeln Technik für Nichtinvasive Chemische Analyse Nanoscale

Published on September 6, 2012 at 10:13 AM

Forscher von CIC-nanoGUNE, gemeinsam mit der Universität von München und der Deutschen Firma GmbH Neaspec, Herstellungsführer Nahfelddes optikmikroskopgeräts, haben eine neue Technik entwickelt, die das Kennzeichen der chemischen Zusammensetzung der Materialien mit nanometric Auflösung zulässt.

Das Bild, das unter Verwendung der neuen Nano-FTIR Technik erhalten wurde, entwickelte sich durch CIC-nanoGune Forscher

Die Technik basiert auf dem Infrarotspektroskop, eine regelmäßige Methode für größere Schuppen, aber die bis jetzt von Nachrichten chemisch kennzeichnen weniger als einige Mikrons unfähig war (1 Mikron = nanometres 1000).

Das Infrarotspektroskop besteht, die Probe mit Infrarotleuchte zu leuchten, um die reemitted Leuchte später zu analysieren, die Informationen über die chemische Zusammensetzung des geleuchteten Bereiches transportiert.

Die CIC-nanoGUNE Forscher haben erreicht, die Ortsauflösung dieser Technik zu erhöhen, indem sie den metallischen Punkt eines Atomkraftmikroskops als Antenne verwendeten, um die Infrarotstrahlung auf einen extrem kleinen Bereich zu konzentrieren und Auflösungen kleinere als 20 nanometres erzielten.

Diese Technik, getauft, wie Nano-FTIR, wurde durch das CIC-nanoGUNE Nano-optik Gruppenleitungskabel durch Rainer Hillenbrand entwickelt und die Auflösung der herkömmlichen Infrarotspektroskopie erhöht.

Diese Auflösung, kombiniert mit der Infrarothohen Empfindlichkeit der spektroskopie zu den Chemikalien, stellt diese Technik ein Hilfsmittel von den maximalen Zinsen an der Forschung und von der Qualitätskontrolle von Chemikalien in den Polymeren, Biomedizin und die Pharmaindustrie her und ist in der Lage, sie zu verwenden zum Beispiel um Verschmutzer in den nanometric Proben zu kennzeichnen.

Quelle: nanoBasque.

Last Update: 6. September 2012 10:25

Tell Us What You Think

Do you have a review, update or anything you would like to add to this news story?

Leave your feedback
Submit