Keramische Belege, die Bedeutung der Korngrößenanalyse und Zeta-Potenzial, Malvern-Instrumente


Themen Umfaßt

Hintergrund
Keramische Belege
Kolloidale Streuungen und Zeta-Potenzial
Schlussfolgerung
Vorgeschichte - Monodisperse gegen Herkömmlich Gemahlene Pulver in den Keramischen Belegen

 

Hintergrund

Teilchengröße ist der wichtigste Parameter in der Produktion von keramischen Produkten. Die Teilchengröße muss optimiert werden, um zu garantieren, dass die gewünschten körperlichen/mechanischen Eigenschaften erzielt werden. Die Mehrheit von keramischen Produkten werden durch den Prozess des Gießens in einer Form hergestellt. Pflege der gewünschten Teilchengrößeverteilung benötigt Regelung der Streuungsstabilität des keramischen Beleges.

Keramische Belege

Belege sind Suspensionen von einen oder mehreren, die in einer Flüssigkeit, normalerweise Wasser, mit einer Teilchengröße von herum 1µm keramisch sind und werden als eine kolloidale Anlage angesehen möglicherweise. Es ist wesentlich, dass es Regelung über der Fähigkeit der Partikel, schwebend zu bleiben gibt, damit Absetzung gleichmäßig auf die Formwände auftritt.

Kolloidale Streuungen und Zeta-Potenzial

In den kolloidalen Streuungen wird die Stabilität durch die Interaktionskräfte zwischen Partikeln gesteuert. Ohne Abstossung zwischen Partikeln, bilden sich Gesamtheiten. Zetapotential ist eine Maßnahme dieser Interaktion.

Schlussfolgerung

Die Produktion der starken fehlerfreien Keramik wird erreicht, indem man einen gut-zerstreuten Beleg der bekannten Teilchengrößeverteilung produziert.

Mögliche Maße des Zeta unter Verwendung des Malvern Zetasizer unterstützen, im Entwickeln einer guten Streuung und zeigen die Wahrscheinlichkeit der Anhäufung an.

  • Aktiviert Optimierung von Prozessvariablen wie Teilchengröße und pH, Belegstreuungs- und -steuerproduktqualität zu verbessern.
  • Bestimmen Sie Mengen Zusätze, die Streuung steuern.
  • Messen Sie die Größe von keramischen Partikeln unten zu 2nm.
  • Mögliches Maß des Zeta praktisch irgendeines keramischen Beleges.
  • Maße sind schnell und reproduzierbar.

Vorgeschichte - Monodisperse gegen Herkömmlich Gemahlene Pulver in den Keramischen Belegen

Seit den frühen achtziger Jahren ist das Erhöhen von Aufmerksamkeit zur Vorbereitung von monodisperse Submikron-Oxidpulvern, angesichts des Erhaltens der dichteren Verpackung und der niedrigeren Sinterntemperatur gezahlt worden, als mit einem gemahlenen Material erzielt werden kann.

Tabelle 1 gibt einen Vergleich zwischen der niedrigeren Sinterntemperatur, die unter Verwendung eines monodisperse Produktes benötigt wird, verglichen mit einem herkömmlich gemahlenen Produkt.

Tabelle 1. Sinterntemperaturvergleich für ein monodisperse Pulver und ein herkömmlich gemahlenes Produkt.

Sinternder Temp (K)

Oxid

AnfangsTEILCHENGRÖSSE (µm)

Abschließende Korngröße (µm)

Monodisperse-Produkt

Herkömmlich Gemahlenes Produkt

TiO2

0,3

0,5

1273

1873

ZrO2

0,2

0,3

1273

1973

AlO23

0,25

0,5

1523

2023

Rezente Arbeit durch Zhang und Minimalen Reißzahn hat gezeigt, dass erfolgreiche Produktion des keramischen zusammengesetzten Gießens von der Submikrontonerde und vom Zirkoniumdioxidpulver vom Zetapotential des Pulvers schwebend in hohem Grade abhängig ist. Die verschiebenden Media waren Wasser mit und ohne Zusätze eines Zerstreuungszusatzes - PAA (Polyacrylsäure). Zetapotential gegen pH-Pläne des ZrOand2 AlOwere23 erreicht auf ein Malvern-Instrumenten Zetasizer 4.  Obgleich das zwei Materialien codisperse gut bei pH 4-5, wo das Zetapotential größer als 50mV war, sie nicht für Gießen geeignet waren, weil der saure Medium ernsthaft die Grundplatte ätzte. In der grundlegenden pH-Region wurde der Grundplatte kleiner durch den Medium geätzt. Jedoch konnten die Pulver nicht im grundlegenden Medium wegen des viel kleineren AlOzeta-Potenzials verschoben werden, das23 mit dem von ZrO verglichen wurde2. Jedoch hatte das Hinzufügen von PAA einen drastischen Effekt auf das Zetapotential der Pulver.

Abbildung 1. Zetapotential gegen pH-Plan für Tonerde- und Zirkoniumdioxidgießmassen.

Bei pH 10, waren die Zetapotentiale beider Pulver über -50mV infolgedessen die Pulver konnten leicht codispersed.

Eine komplette Quellenangabe kann angesehen werden, indem man die Originalurkunde anspricht.

 

Quelle: Keramik: „Die Bedeutung der Teilchengröße Und des Zeta-Möglichen Maßes“, Anwendungs-Anmerkung von Malvern-Instrumenten.

Zu mehr Information über diese Quelle besuchen Sie bitte Malvern Instruments Ltd (GROSSBRITANNIEN) oder Malvern-Instrumente (USA).

Date Added: Jan 19, 2005 | Updated: Jun 11, 2013

Last Update: 12. June 2013 22:57

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