Elektrostatische Anhäufung des ÂLaktoglobulins Unter Verwendung der Quasi-Elektrischen Lichtstreuung durch Malvern

Themen Umfaßt

Hintergrund
Experimentell
     Probenaufbereitung
     Bestimmung der Teilchengröße
Ergebnisse

Hintergrund

Im Jahre 1934 beschrieb Palmer zuerst die Trennung des SSLaktoglobulins (SSFahrwerk) vom Molkebruch von Rindermilch. Diese Entdeckung wurde gemacht, fünfzig Jahre bevor die tatsächliche Zelle durch Röntgenstrahlkristallographie aufgeklärt werden könnte. Die Mehrheit einen diesen studiert Mitte um durch Hitze bewirkte Anhäufung, da diese von großen Zinsen und Bedeutung zum Aufbereiten von Milchprodukten ist. Trotz der Jahre der Forschung, soll die spezielle Funktion des SSLaktoglobulins schon vollständig verstanden werden. Der Zweck dieser Arbeit ist, eine Studie der elektrostatischen Anhäufung SSFahrwerk an niedriger Ionenstärke (i) und an pH-Werten unterhalb des isoelektrischen Punktes zur Verfügung zu stellen, (pI) in dem Anhäufung mit einer Kinetik auftritt, die genug, durch die quasielastische Lichtstreuung ausgewertet zu werden langsam ist (QELS).

Experimentell

Probenaufbereitung

SSFahrwerk A&B, gekauft vom Sigma Aldrich und ohne weitere Reinigung verwendet, wurde in 4.5mM NaCl aufgelöst, das aus Milli-Qwasser vorbereitet wurde. Das aufgelöste SSFahrwerk wurde dann zu pH 9 angehoben, um sich das Protein in seine monomeren Spezies zu distanzieren. Ein gleiches Volumen 4.5mM NaCl wurde die passende Menge von 0.1M HCl enthalten, um die kombinierten Lösungen zum Ziel pH und zur Konzentration von 4,2 und von 1mg/mL beziehungsweise zu holen vorbereitet. Beide Lösungen wurden (0,2 µm Filter, Sartorius AG, Deutschland) gefiltert und gemischt dann sofort vor Analyse.

Bestimmung der Teilchengröße

Korngrößenverteilungen der Gesamtheiten SSFahrwerk waren unter Verwendung des Malvern Zetasizer Nano-ZS entschlossen. Wechselbeziehungszeiten waren sieben Sekunden pro Bodenlauf und drei Bodenläufe pro Maß. QELS wurde verwendet, um Korngrößenverteilungen in fünfzig Minuten zu bestimmen.

Ergebnisse

Abbildung 1 zeigt die IntensitätsKorngrößenverteilung, die während des kinetischen Experimentes zu Zeit (T) = 0 montiert wird. Wie offensichtlich hier, zeigen die QELS-Ergebnisse das, Gesamtheiten SSFahrwerk in zwei eindeutigen Größenbevölkerungen fast sofort an.

Abbildung 1. IntensitätsKorngrößenverteilung für SSFahrwerk 1mg/mL in 4.5mM NaCl bei pH 4,2 zur Zeit = 0.

Die kleinere Bevölkerung hat einen hydrodynamischen Durchmesser von circa 5.4nm. Unter Verwendung einer bekannten Masse gegen das Größen-Verhältnis für globuläre Proteine, gezeigt in Gleichung 1, ist das Molekulargewicht des Proteins 5.4nm das kDa ungefähr 35, das mit dem zweiteiligen Formular des Proteins SSFahrwerk in Einklang ist.

Die kinetische Spur für das Experiment wird in Abbildung 2 gezeigt, die den Intensitäts- und Z-Durchschnittlichendurchmesser als Funktion der experimentellen Zeit zeigt.

Abbildung 2. Kinetische Spur von SSFahrwerk 1.0mg/mL in 4.5mM NaCl bei pH 4,2.

Die Zerstreuenintensität ist zur Konzentration und zum Quadrat des Molekulargewichtes ungefähr proportional, und ist folglich für die Entstehung von Gesamtheiten höherer Ordnung ziemlich empfindlich. Der Z-Durchschnittliche Durchmesser ist der Mitteldurchmesser des Ensembles der Partikel und wird von der Steigung des linearisierten Formulars der Korrelationsfunktion berechnet (Kumulantenmethode). Wie in Abbildung 2 gesehen, tritt die Entstehung der Gesamtheit höherer Ordnung im ersten 20-25 Protokoll des Experimentes auf. Zu den längeren Zeiten ist die Zerstreuenintensität verhältnismäßig konstant und vorschlägt, dass Dimergesamtheitsgleichgewicht erzielt worden ist. Stabilisierung der Gesamtheit höherer Ordnung zu den längeren Zeiten ist auch in Abbildung 3 offensichtlich, die ausgewählte IntensitätsKorngrößenverteilungen vom kinetischen Experiment zeigt.

Abbildung 3. Wählte IntensitätsKorngrößenverteilungen vom kinetischen Experiment SSFahrwerk aus.

Eine Abnahme an der relativen Menge des Dimers wurde auch über dem zeitlichen Verlauf des Experimentes beobachtet. An den Anfangsbedingungen gezeigt in Abbildung 1, betrug die Dimerkonzentration 80% der Zerstreuenintensität. Am Ende des experimentellen Bodenlaufs hatte der Beitrag zum Zerstreuen von Intensität durch das Dimer an ungefähr 10% der Summe stabilisiert (siehe Abbildung 4). Wie in Abbildung 4 gesehen, konnte eine Zunahme, Intensität und Größenstabilisierung der Supergesamtheit zu zerstreuen, auch im Laufe der Zeit gesehen werden. Die Zerstreuenintensität der Gesamtheit erhöht von 20% bis 90% während des Bodenlaufs, mit der Größe der Gesamtheit schließlich stabilisiert an ungefähr 425nm.

Abbildung 4. Zeitabhängige IntensitätsKorngrößenverteilungen für SSFahrwerk in 4.5mM NaCl bei pH 4,2.

Anmerkung: Eine komplette Quellenangabe ist erhältlich, indem sie die Originalurkunde anspricht.

Quelle: „Anhäufung des ΒLaktoglobulins“, Anwendungs-Anmerkung durch Malvern-Instrumente.

Zu mehr Information über diese Quelle besuchen Sie bitte Malvern Instruments Ltd (GROSSBRITANNIEN) oder Malvern-Instrumente (USA).

Date Added: May 9, 2005 | Updated: Jun 11, 2013

Last Update: 13. June 2013 01:25

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