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Posted in | Nanobusiness

Universität bestellt AIXTRON MOCVD-Anlage für Nanotechnologie-Projekt

Published on June 24, 2010 at 3:19 AM

AIXTRON AG gab heute bekannt, eine neue Ordnung für eine CRIUS Deposition System von der Universität Duisburg-Essen. Der Auftrag wurde im vierten Quartal 2009 in Verkehr gebracht und das System wird im zweiten Quartal 2010 ausgeliefert werden. AIXTRON die lokale Support-Team wird die Inbetriebnahme des neuen Reaktors an der Universität Duisburg-Essen Semiconductor & Optoelektronik Center in Duisburg, Deutschland. Das System wird in einer 3x2-Zoll-Konfiguration geliefert werden und kommt mit einem ARGUS Mehrkanal-Pyrometer ausgestattet.

Prof. Dr. rer. nat. Franz-Josef Tegude, Lehrstuhl für Halbleitertechnik, kommentiert: "Wir haben uns für die AIXTRON CCS-System als Teil der Universität die Initiative zu einem Nitrid-Material für die Nitrid-Nanodraht NaSoL Projekt zu erwerben. Unsere Erfahrungen mit AIXTRON Anlagen geht ein langer Weg - wir waren eines ihrer ersten Kunden. Der Reaktor Kombination von Features, einschließlich der kleinen / niedrigen Rotationsgeschwindigkeit ist auch sehr beeindruckend. Insgesamt haben wir immer sehr zufrieden mit der Qualität der AIXTRON-Engineering, Prozesse und Service zufrieden. Natürlich haben wir auch berücksichtigte unsere Projektpartnerschaft. Die NaSoL Projekt zielt darauf ab, die Produktion von GaN-und (Al, Ga, In) N-basierten Halbleiter-Nanodrähte für verbesserte Effizienz von Solarzellen und LEDs zu erreichen. Die AIXTRON CCS-System wird uns ein solides Fundament für eine reibungslose und schnelle Entwicklung für alle unsere Partner zu bieten. "

NaSoL, die für "Halbleiter-Nanodrähte für Solarzellen und Leuchtdioden" *) steht in einer neuen Generation von Halbleiter-Nanodrähte für Solarzellen und LEDs führen. Die Absicht ist, teurer traditionellen Halbleiter-Herstellungstechniken mit MOCVD ersetzen. Nanodraht-Basis-Werkstoffe haben eine Reihe von hervorragenden Eigenschaften und bieten eine verbesserte Wirtschaftlichkeit. Sie sind nicht nur wesentlich effizienter sowohl in Absorption und der Emission von Licht, sondern versprechen auch sehr geringe Verluste beim Energietransport. Die nanoskaligen koaxialen Kern-Schale-Heterostruktur dieser Geräte hat eine größere Oberfläche, damit es mehr Licht absorbiert und liefert einen besseren Wirkungsgrad. Darüber hinaus bietet das neue technologische Verfahren Bauelementherstellung auf niedrigere Kosten Substraten.

Partners in der NaSoL Projekt sind AIXTRON AG, der Universität Duisburg-Essen Zentrum für Halbleiter-und Optoelektronik (ZHO) und dem Department of Electronics Materials and Nanostructures. Unterstützt durch das Land Nordrhein-Westfalen, wurde das Forschungsprojekt formell genehmigt und begann im dritten Quartal 2009. Das Projekt wird im Rahmen des Ziel 2-Wettbewerb NanoMikro + Werkstoffe NRW finanziert.

*) "Halbleiter-Nanodrähte für Solarzellen und LEDs"

Last Update: 9. October 2011 05:05

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