Site Sponsors
  • Strem Chemicals - Nanomaterials for R&D
  • Oxford Instruments Nanoanalysis - X-Max Large Area Analytical EDS SDD
  • Park Systems - Manufacturer of a complete range of AFM solutions
  • Technical Sales Solutions - 5% off any SEM, TEM, FIB or Dual Beam

Eindeutiges Durchstrahlungselektronenmikroskop für Darstellung der Hohen Auflösung von Vitrified Biologischen Probenmaterialien

Published on December 2, 2009 at 8:30 AM

Carl Zeiss beendete Akzeptanzprüfung der Installation und eines Durchstrahlungselektronenmikroskops, das einen neuen Typ Optik für die hochauflösende Darstellung von biologischen Probenmaterialien am Max Planck Institute für Biophysik in Frankfurt kennzeichnet.

PACEM ist ein Durchstrahlungselektronenmikroskop, das (TEM) zu den kontrastarmen biologischen Probenmaterialien des Bildes konstruiert wird. Es wurde besonders am Max Planck Institute für Biophysik (MPI-BP) vom optischen Experten Carl Zeiss in Oberkochen und Forscher vom Makromolekularen Cluster der Komplexhervorragenden leistung in Frankfurt entwickelt und eingebaut. PACEM-Stände für Phasenkontrast Abweichung Korrigierten das Elektronenmikroskop, das eine spezielle Prozedur beschreibt, die sogar die geringfügigsten Unterschiede demgegenüber bezüglich des Probenmaterials erhöht und so aktiviert Probenmaterialdarstellung, die besser ausgewertet werden kann.

Professor Dr. Werner Kühlbrandt, Direktor des Instituts für Strukturelle Biologie am MPI-BP, erklärt: „Die kontrastreiche, hochauflösende Darstellung von biologischen Probenmaterialien, von einem Makromolekül unten zu den Zellen, wird in vielen wissenschaftlichen Anfragen in zunehmendem Maße wichtig. Zum Beispiel entbindet die ausführliche Zelle von Proteinen viele Einblicke in ihre Funktion. Die PACEM-Anlage, die ein hervorragendes Beispiel der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung ist, entbindet die erforderlichen Bilder in der unvergleichlichen Qualität und liefert folglich neue Einblicke.“

Alexander-Lazar, TEM-Entwicklungs-Manager in der Nano-Technologie-Anlagen- (NTS)Abteilung bei Carl Zeiss SMT hebt hervor, dass „PACEM ein anderes Beispiel unserer Fähigkeiten ist, wenn es die innovativen und eindeutigen Teilsysteme für Durchstrahlungselektronenmikroskope entwickelt und wenn es sie in unsere modular konstruierte Plattform der WAAGE 200 TEM integriert. Mit diesen beträchtlich erhöhte Darstellung und analytische Möglichkeiten, bieten wir unseren Mehrwert der Abnehmer an und helfen ihnen, neue wissenschaftliche Einblicke zu gewinnen.“

PACEM basiert auf einer ZEISS-WAAGE 200 TEM mit zusätzlichen Optik, um sphärische Aberration (Cskorrektor) zu korrigieren. Eine Andere optische Anlage unter dem Cskorrektor, das Beugungs-Vergrößerungs-Gerät (DMU), erzeugt Zwischenvergrößerung der BeugungsFotomaterialebene, in der besonders Phasenplatten sicherstellen Kontrastverbesserung entwickelte. Im Allgemeinen ermöglicht diese Kombination die kontrastreiche Darstellung von großen Nachrichten unten zu den Atomabmessungen, die das Artefakt-freie erlaubt, Darstellung 3D von Makromolekülen. Zusätzlich zu den Elektron-optischen Teilsystemen spielt eine spezielle abkühlende Einheit, die das Probenmaterial umgibt, eine Schlüsselrolle: um biologische Probenmaterialien sichtbar zu machen in natürlichen, völlig hydratisierten Zustand, sind sie Schock eingefroren (vitrified) bei -190 Grad Celsius und in das Mikroskop zu -175 Grad abgekühlt Celsius. Die abkühlende Einheit verhindert das Probenmaterial an der Erwärmung infolge der Wärmestrahlung. Gleichzeitig bindet sie Restfeuchtigkeit in der Unterdruckkammer des Mikroskops, das andernfalls Eis auf dem Probenmaterial werden und Kontrast verringern würde und das Bild wertlos machen.

Zusätzlich zur Now eingebauten PACEM-Anlage montierte NTS auch ein spezielles TEM (SESAM) am Max Planck Institute für Material-Forschung in Stuttgart letztes Jahr und ein KLARES TEM im Caesar-Forschungszentrum in Bonn im Jahre 2007. Beide speziellen Teilsysteme des Anlagenmerkmals in hohem Grade wie die Mandoline filtern in SESAM, das maximale Auflösungselektron-Energieverlustspektroskopie aktiviert (EELS). Die TEM-Entwickler an NTS arbeiten aktuell mit der Universität von Ulm auf dem SALBE-Projekt, das maximale Auflösung (weniger als 1 Ångström) mit niedriger Beschleunigungsspannung produzieren soll.

Last Update: 13. January 2012 11:58

Tell Us What You Think

Do you have a review, update or anything you would like to add to this news story?

Leave your feedback
Submit