Carl Zeiss Stellt Eindeutige Schnittstelle vor, um Leuchten-und Scannen-Elektronenmikroskope für Korrelative Mikroskopie in den Biowissenschaften Anzuschließen

Published on August 26, 2010 at 8:29 PM

Carl Zeiss stellte heute eine eindeutige KleinteilProgrammschnittstelle vor, um Leuchten- und Scannenelektronenmikroskope für korrelative Mikroskopie in den Biowissenschaften anzuschließen. Die „Shuttle- + Entdeckungs“ Schnittstelle aktiviert Benutzer, Regionen von Zinsen an örtlich festgelegten Probenmaterialien in einem Elektronenmikroskop zu erinnern an, die vorher in einem Lichtmikroskop und vice versa gekennzeichnet wurden.

Der Gesamtprozess nimmt nur einige Sekunden. Dieses erschließen total neue Abmessungen in der Mikroskopie: schnelle und genaue Überlagerung von Leuchten- und Elektronenmikroskopbildern, von hochauflösender Vergrößerung der Sonderkommandos und von Fusion von Funktions- und strukturellen Informationen.

Die Shuttle- u. Entdeckungsschnittstelle für Biowissenschaften schließt Leuchten- und Scannenelektronenmikroskope an und aktiviert zum ersten Mal einen produktiven Arbeitsfluß in der korrelativen Mikroskopie.

Die Schlüsselelemente des Shuttles u. der Entdeckung für korrelative Leuchte und Elektronenmikroskopie (CLEM) sind:

  • ein übertragbares Objekttisch, das glatte Probenmaterialübertragung zwischen die Leuchte und die Elektronenmikroskope (Shuttle) aktiviert und
  • ein Software-Block, der alle Funktionen der Leuchte und der Elektronenmikroskope steuert, die benötigt werden, um die definierte Region von Zinsen (Entdeckung) zu kennzeichnen und zu erinnern an

Dr. Ulrich Simon, der Präsident und Vorstandsvorsitzende von Carl Zeiss MicroImaging GmbH sagte: „Nachdem die erfolgreiche Produkteinführung des Shuttles u. der Entdeckung für Materialverbrauchsanalyse, wir den nächsten Schritt unternehmen und Wissenschaftler in den Biowissenschaftsdisziplinen mit einer produktiven Lösung für korrelative Mikroskopie versehen. Als der einzige Anbieter der Welt der Leuchte und der Elektronenmikroskope in allen Leistungsklassen, ist Carl Zeiss eindeutig gut angepasst, die Mikro- und Nano-Welten zu überbrücken.“

In den Biowissenschaften wird das Verhältnis zwischen Zelle und die Funktion in zunehmendem Maße ein Schwerpunkt von Zinsen. Korrelative Prüfungen, die Fluoreszenzmikroskopbilder und Rasterelektronenmikroskopbilder von einem kombinieren und die gleiche Region erschließen die neuen und faszinierenden Möglichkeiten. Einer der wissenschaftlichen Partner in der Entwicklung der Schnittstelle ist Dr. Roger Wepf, Direktor der EMEZ-Elektronenmikroskop-Mitte am ETH in Zürich. In seinen Wörtern „Sehr hilfreich tatsächlich. Shuttle u. Entdeckung beseitigt die Zeit raubende Recherche nach identischen Regionen in der Leuchte und in den Elektronenmikroskopen. Korrelative Mikroskopie jetzt arbeitet wirklich, selbst wenn es gibt noch einige Punkte betreffend Probenmaterialvorbereitung.“

Shuttle u. Entdeckung schließt alle Lichtmikroskope von Carl Zeiss an, der mit einer motorisierten Stufe (StereoEntdeckung, Axio-Bereich, Axio-Toner, Axio-Prüfer und auch das umgekehrte Mikroskop Axio-Beobachters) mit allen ZEISS-Scannenelektronenmikroskopen der Baumuster EVO, das SIGMA, SUPRA ULTRA MERLIN sowie mit dem AURIGA Anlage des Querträgers (FIB-SEM) ausgerüstet werden kann.

Last Update: 12. January 2012 20:43

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